Schweiz-Quiz des Tages

Welcher See? Welche Kirche?

IMG_8986Genau: the one and only Morcote – fotografiert vom Lago di Lugano aus!

Rheinbad Breite, Basel: Die grosse Entspannung! Wasser: 19 Grad!

Wems dieser Tage in den Zürcher Badis zu voll ist, dem sei das Rheinbad Breite in Basel ans Herz gelegt. Eine filigrane Konstruktion aus Metall und Holz, man sitzt hoch über dem Wasser, blickt auf das Roche-Hochhaus auf der anderen Rheinseite und löscht den Durst mit einem Herrgöttli.

Vom Ufer zieht der Duft grillierter Pouletschenkel zu einem hoch, Kanufahrer lassen ihre Boote ins Wasser, ein Kutter gleitet gemächlich vorüber. Die Wassertemperatur? Erfrischende 19 Grad!
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Apéro-Time in Lugano!

Cari amici, in der Deutschschweiz wird es diese Woche heiss – aber in Lugano wird es noch heisser! (Habe ich hier schon mal erwähnt, dass ich Lugano eine grossartige Stadt finde?) Da muss Abkühlung her! Hüpf in den Lago di Lugano – oder schlürf einen Hausdrink beim Vanini an der Piazza Riforma.

Das tolle an diesem Cocktail: Er ist herrlich erfrischend (Prosecco und Grapefruit-Saft!), sieht schön aus (pink!) und es gibt, wie sich das für einen italienischen Aperitivo gehört, ein paar feine Häppchen dazu. Wer jetzt noch mehr Vanini will, degustiert sich durch die “Mozzarella Bar” – von Fior di Latte bis Mozzarella di bufala affumicata.

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Big Love: Macchina Cuore Rosso

Diese Kaffeemaschine von Bialetti – die Macchina Cuore Rosso – muss ich haben!

IMG_6895P.S. Bialetti ist die Firma, welche die Moka-Espresskanne erfunden und berühmt gemacht hat. Der einstige Slogan: “In casa un espresso come al bar”.

Ristorante Canzoniere, Zürich

Kürzlich wurde ich von einer Kollegin gefragt, ob ich in Zürich ein italienisches Lokal empfehlen könnte, das selbst Besuch aus Italien beeindrucken würde. Ich musste gerade ein bisschen überlegen. Kam dann aber zum Schluss: das Canzoniere an der Kanzleistrasse 84 könnte der richtige Ort sein.

Es ist ein kleiner moderner Italiener, wie man ihn auch in Mailand finden könnte – eine Mischung aus Restaurant, Videothek sowie Wein- und Delikatessenhandlung (unbedingt kaufen: Caffè Passalacqua). Das Canzoniere hat sich einen Namen gemacht mit seiner Parmigiana di melanzane (16 Fr. am Mittag), die auch die Nonna aus Süditalien nicht besser zubereiten könnte.

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Auf einen Espresso in Zürich! Heute: Modissa-Dachterrasse

Der Umbau des Modehauses Modissa an der Bahnhofstrasse kam mit einer netten Neuerung: Im 6. Stock gibt es nun ein tolles Dachterrassen-Restaurant. Geführt wird es vom umtriebigen Zürcher Gastronomen Michel Péclard, der sich mit dem Fischer’s Fritz oder der Pumpstation einen Namen gemacht hat.

Am Espresso mochte ich zwei Dinge ganz besonders: die wunderhübsche Tasse. Und die grandiose Aussicht auf die Dächer von Zürich.

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Lugano Arte e Cultura: Das neue Kulturzentrum öffnet bald!

Am 12. September wird in Lugano, direkt am See, das neue Kulturzentrum LAC eröffnet. Die Abkürzung steht für Lugano Arte e Cultura. Man darf gespannt sein: Von aussen sieht es schon mal vielversprechend aus.

Das Werk stammt vom 71-jährigen Tessiner Architekten Ivano Gianola, der sich für das Kulturzentrum von “gesundem urbanistischem Wahnsinn” hat leiten lassen, wie er selbst in einem Interview sagte.

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P.S. Was sind wir froh, wurde dieses tolle Projekt schon vor Jahren aufgegleist – heute, mit dem Rechtsrutsch des Tessins, hätte es keine Chance mehr.

Piazza Gae Aulenti, Mailand: Lust auf eine Töggelipartie?

AC Milan und Inter mögen in der Krise sein – töggelen lässt es sich in Mailand aber ganz wunderbar. Und zwar auf der Piazza Gae Aulenti.

Hier ist in den letzten Jahren ein komplett neues Viertel entstanden mit glitzernden Wolkenkratzern, Wohnhäusern, einem “vertikalen Wald”, Kulturzentren und Geschäften (sehr nett: die Feltrinelli-Buchhandlung, die auch ein Café ist). Neun Jahre lang war Porta Nuova die grösste Baustelle Europas mit 20 Architekten und 2000 Arbeitern. Und jetzt töggelt man sich hier die Finger wund! I like!
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Auf einen Espresso in Zürich! Heute: Bar Nocciolina

Damit ein Espresso gut ist, muss er schwarz wie die Nacht, süss wie die Liebe und heiss wie die Hölle sein. Unter diesem Motto degustiere ich mich durch die Zürcher Cafés und starte hiermit die Serie “Auf einen Espresso in Zürich”. Empfohlen werden nur Orte, wo der Espresso richtig gut schmeckt. Heute: Bar Nocciolina.

IMG_8574Eine kleine gemütliche Bar ganz in der Nähe des Paradeplatzes. Der Espresso – aber auch der Cappuccino – schmecken hervorragend und werden mit einem kleinen Amaretti-Guetsli serviert. Ich mag den Mix der Kundschaft: ein paar Geschäftsmänner, ein paar Bauarbeiter, Mütter mit Kinderwagen – hier fühlt sich jeder wohl. Immer am Donnerstagabend gibts ein grandioses Apéro-Buffett.

Bar Nocciolina, Bleicherweg 18, 8002 Zürich, Tel. 044 202 06 06

Oh, yes: Spaghetti-Ohrringe!

Sind das nicht die perfekten Ohrringe für Pasta-Fans? Zu sehen gibt es sie noch bis 1. November in der Ausstellung “L’eleganza del cibo” in den Mercati di Traiani in Rom.

IMG_9005P.S. Das Trend-Quartier Monti liegt ganz in der Nähe des Museums!