Rettet das Spitzmaulnashorn!

Von Stefanie Rigutto, 28. Januar 2013

Das sind mal sinnvolle Ferien: In Kenia kann man mithelfen, das Spitzmaulnashorn vor dem Aussterben zu bewahren. Wilderer haben der Spezies in den letzten Jahren arg zugesetzt – der Preis für ein Kilo Nashorn ist momentan höher als Gold! Die rasant wachsende Mittelklasse in China schreit nach Nashornpulver: Es wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet gegen allerlei Leiden, von Fieber bis Krebs. Üble Sache, Maloney!

Die Reportage über mein Volunteering-Abenteuer in Kenia ist am Sonntag erschienen: „Rettet den Cervelat auf vier Beinen!“

Dieses und andere Volunteering-Abenteuer in Afrika oder auf der ganzen Welt kann man übrigens buchen bei Ananea/Kuoni, www.ananea.ch

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