annabelle

Buenos Aires in der annabelle

Von Stefanie Rigutto, 28. September 2011

Soeben ist meine Buenos-Aires-Reportage unter dem Titel "Un beso, Baires!" erschienen. Hier gibts die vollständigen (ungekürzten) Tipps dazu: Anreise: Nach Buenos Aires gibt es keinen Direktflug. Entweder mit Iberia über Madrid oder mit Air France über Paris. Ab 1500 Franken. Argentinien liegt auf der Südhalbkugel. Beste Reisezeit sind Frühling und Herbst, also die Monate Oktober/November sowie Februar/März. Im Dezember und Januar ist es sehr heiss in Buenos Aires. Hotels: - Aura Suites Boutique Hotel: Hübsche Unterkunft im Viertel Palermo, zur Plaza Serrano, dem Dreh- und Angelpunkt der Ausgangsszene, sind es etwa zehn Gehminuten. Herrlich entspannter Garten. - Hotel Elevage: Etwas unpersönliches Business-Haus, dafür an bester Lage im Microcentro, guter Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Arrangement: Salinatours, der Mittel- und Südamerika-Spezialist von Travelhouse, bietet ein „City-Package Buenos Aires“ an. Zwei Übernachtungen im Hotel Elevage inkl. Transfers, private Stadtrundfahrt sowie Tangoshow mit Abendessen kosten ab 590 Franken. Weitere Angebote für Individual- und Rundreisen in Argentinien sowie Aufenthalte in Buenos Aires. Weiterlesen

Bye bye summertime…! Hier verbrachten die annabelles ihre Ferien!

Von Stefanie Rigutto, 13. August 2010

Kleine Umfrage auf der annabelle-Redaktion: Wer hat wo seine Sommerferien verbracht? Und wie wars (in einem Wort)? Hier die Antworten: – Janine Urech, stv. Chefredaktorin: Mallorca. Wie wars? Nett. – Katrin Meier, Praktikantin Reportagen: Murcia, Spanien. Wie wars?… Weiterlesen

Oh Thurgau: Liebeserklärung an Züri-Ost

Von Stefanie Rigutto, 13. Juli 2010

Jetzt im annabelle-Sonderheft "Best of Switzerland": Liebeserklärung an Züri-Ost von annabelle-Reporterin Stefanie Rigutto: Die Thurgauerin wundert sich über die vielen Vorurteile. Und lädt alle Zürcher und Neunmalklugen auf einen Roadtrip durch den besten aller Kantone ein. Ich bin wieder hier. Und er auch. Der spitze Turm der katholischen Kirche ist wegen ihm kaum zu sehen. Ausgerechnet am Tag meines Besuchs in der alten Heimat ist der unangenehmste aller Thurgauer mein treuster Begleiter. Er begrüsst mich, als wäre ich nie fort gewesen: zäh, milchig und stur wie eh und je. Der Nebel. 55 Nebeltage zählt Frauenfeld pro Jahr – wer im Thurland lebt (das ist die Gegend, durch die sich die Thur, der zweitlängste Fluss der Ostschweiz, wälzt), sehnt sich konstant nach Sonne. Früher haben wir dieses hässliche Nichts verflucht. Jetzt schaue ich mit dem milden Blick der Touristin auf den Kanton Thurgau, meine frühere Heimat, die ich mit zwanzig Jahren fürs Studium verlassen habe. Nebel? Romantisch! Aber was heisst «frühere Heimat» – erst die Zürcher haben mich zur Thurgauerin gemacht. Es war dieser Zeigfinger, der zur konstanten Verteidigungshaltung zwang. «Waa du nöd saaisch!», äffen sie mich heute noch nach (als ob eine Züri-Schnurre schöner klingt). Laut einer Studie ist nur noch der St. Galler Dialekt unbeliebter, wobei aber einzig Ostschweizer Ohren zwischen den beiden unterscheiden können. Oh ja, die Zürcher haben viele Vorurteile, aber keine Ahnung vom Thurgau. «Habt ihr auch ein Gymnasium?», wurde ich mal gefragt. Es besteht also dringender Aufklärungsbedarf, und darum lade ich ein zur Tour de Thurgau, einem Roadtrip durch den verkanntesten und – wie ich beweisen werde – schönsten, faszinierendsten, ja einfach den besten aller Kantone! Weiterlesen