Brasilien

Chopperia Liberdade, São Paulo: Karaoke singen in Brasilien

Von Stefanie Rigutto, 4. Juni 2014

São Paulo zählt die grösste japanische Gemeinschaft ausserhalb Japans. Viele «Nipo-Brasileiros» leben im Viertel Liberdade, Japantown. Dort macht man zweierlei: Sushi essen und Karaoke singen. Ziemlich klischiert, aber lustig. Abends strömt alles an die Rua da Gloria 523 in die Chopperia Liberdade, einem fröhlichen Kitschtempel mit puffigen Sofas. Du… Weiterlesen

Glücklich werden in Itacaré, Brasilien: All you need to know

Von Stefanie Rigutto, 22. April 2014

Das Dörfchen Itacaré im Bundesstaat Bahia in Brasilien ist der wahr gewordene Traum für all jene, die kilometerlange weisse Strände, Palmen und gemütliche Hippie-Cafés lieben. SEHNSUCHT! Was du dir merken solltest: 1. Der schönste Strand heisst Itacarezinho. Weiterlesen

Mercado Municipal, São Paulo

Von Stefanie Rigutto, 12. März 2014

Der Mercado Municipal in São Paulo ist einer der lustigsten Orte der Stadt. Die Verkäufer sind alle gut gelaunt und machen das Kalb, die Metzgereien nennen sich „Glückliches Schweinchen“, man schlürft frischen Ananassaft und isst ein Pastrami-Sandwich, das so… Weiterlesen

Restaurant Mocotó, São Paulo

Von Stefanie Rigutto, 24. Februar 2014

São Paulo hat keine Sehenswürdigkeiten. Oder sagen wirs so: Die grösste Sehenswürdigkeit sind die Restaurants. Das momentan angesagteste Lokal ist Mocotó und liegt ganz im Norden der Stadt. Der Name, übrigens, bezeichnet, eine Suppe aus Kuhfüssen, Bohnen… Weiterlesen

Pousada Kamayura, Rio de Janeiro

Von Stefanie Rigutto, 2. Januar 2014

Die Pousada Casa Kamayura ist der perfekte Ort, um im quirligen Rio de Janeiro zu entspannen. Die Zimmer sind freundlich und sauber – und man hat einen genialen Blick auf die Stadt! Zudem liegt die Pousada im wunderhübschen… Weiterlesen

Ach du dicke Rippe!

Von Stefanie Rigutto, 22. Dezember 2013

Brasilien? Grosse Liebe! Ich komme gerade zurück von einer dreiwöchigen Reise. Was bleibt? Ich habe noch nie ein Land erlebt, das so entspannt mit ein paar Kilos zu viel auf den Rippen umgeht. Ich war im Dschungel, auf Inseln, in Millionenstädten und in Dörfern am Meer - überall begegnete ich Menschen, die fröhlich ein paar Speckröllchen mit sich herumtrugen. Das T-Shirt der Männer spannte über dem Wohlstandsbäuchlein, die saftigen Schenkel der Frauen steckten in Hotpants (ohne Verrenkungen kam da keine rein). Klar, an den Stränden von Rio de Janeiro sieht man Muskelpakete und Modelmasse. Aber im Rest des Landes kam ich mir mit meinem «knochigen Hintern» (Zitat eines Paulistanos, danke für das Kompliment) richtig runtergehungert vor. Weiterlesen